01
Feb
10

Etwas aus der Otherworld

Seit 2009 ist der österreichische Otherworld Verlag, gegründet von Michael Krug 2005, ein Label von Ueberreuter und soll die Leser des All-Age Genre bedienen. Seit diesem Zeitpunkt ist das Intereresse meiner Seits für den Verlag deutlich geschrumpft. Aus dem bisherigen Programm nenne ich keinen einzigen Titel mein Eigen, da die Themenwahl zu sehr fantasylastig ist. Heuer sind jedoch zwei Bücher erschienen, die meine Aufmerksamkeit erregt haben und schon recht bald vor mir liegen dürften.

Schattenkrieger

Autor: Brian Moreland
Verlag: Otherworld Verlag
Umfang: 464 Seiten
ISBN: 978-3-8000-9517-9
Preis: 19,95 €

Inhalt:

Jack Chambers, Veteran aus dem 2. WK, bewahrt seit sechzig Jahren ein dunkles Geheimnis. Tief unter deutscher Erde verborgen liegt ein Nazi-Relikt, so bizarr und gefährlich, dass Chambers schwor, das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen. Eine albtraumhafte Vision jedoch überzeugt ihn davon, dass das Relikt geboren werden muss. Er wendet sich mit einem düsteren Geständnis an seinen einzigen Vertrauten bei der Army. »Dies ist eine bislang unerzählte Geschichte, der wahre Grund für das Verschwinden meines gesamten Zugs im Oktober 1944 …

Dämonenfeuer

Autor: Michael Laimo
Verlag: Otherworld Verlag
Umfang: 272 Seiten
ISBN: 978-3-8000-9519-3
Preis: 12,95 €

Inhalt:

Eine vergessene Kirche ohne Gemeinde … aber nicht leer. Tief unter ihren Gewölben ruht eine Holzkiste, die nie geborgen werden sollte. Als die Kirche jedoch letztlich renoviert wird, stoßen Bauerbeiter darauf … und entfesseln eine grauenhafte Macht. Pater Pilazzo beaufsichtigt die Renovierung und träumt davon, den alten Glanz der Kirche wiederherzustellen – ein Traum, der sich zu einem Albtraum wandelt, als in den Mauern der heiligen Stätte Menschen gegen Dämonen ums nackte Überleben kämpfen müssen …

31
Jan
10

Buch der Woche 25.01.2010-31.01.2010

Unschöne Dinge

Autor: Mark del Fraco
Verlag: Otherworld Verlag
Umfang: 376 Seiten
ISBN: 978-3-902607-11-9
Preis: 9,95 €

Inhalt:

Boston ist nicht mehr, was es war. Durch ein weltbewegendes Ereignis ist eine Parallelwelt mit der unseren verschmolzen – wodurch die Bewohner Bostons sich mit Elfen, Feen, Magiern, Druiden und allerlei anderen Fabelwesen zusammenraufen mussten. Nach Jahren hat sich ein unstetes Nebeneinander gefestigt, das noch häufig von Argwohn und Zuständigkeitsfragen geprägt ist. Als ein Elf ermordet aufgefunden wird, schiebt die für das Fabelreich zuständige Gilde den Fall der Menschenpolizei zu – die sich ratlos an Connor Grey wendet, einen Druidenermittler. Als bald ähnliche Morde geschehen, erkennt Connor, dass sie zusammenhängen … und Teil eines uralten Rituals zu sein scheinen, das eine weltweite Katastrophe heraufbeschwören könnte. Seine Ermittlungen werden zu einem rasanten Wettlauf gegen die Zeit …

Connor Grey, seines Zeichens ehemaliger hoher Druidenermittler, hat zwei Probleme. Seine magischen Fähigkeiten sind, ausgelöst durch unschöne Umstände, fast zur gänze verschwunden. Weiterhin geschehen schon seit längern pestialisch Morde an Elfen, deren Motiv und Mörder unbekannt ist. Die Suche nach dem Täter führen Grey und Polizist und Freund Leo Murdock tief ins Weird, einen Ort wo der Bodensatz der magischen Bevölkerung sein Dahsein fristet. Bei seinen Ermittlungen, die bald schon der politischen und gesellschaftlichen Elite eine Dorn im Augen werden, wird Grey von der mächtigen Zauberin Briallen, dem vorlauten Pixie Joe, mit richtigen Namen Stinkwort, und der schrulligen Arichivarin Meryl unterstützt. Schon bald zeichnen sich erste Erkenntnis ab, die nur noch einen Schluss zulassen: Jemand versucht geziehlt die Menschheit mit einen Schlag vom Erdboden zu tilgen, wofür uralte, grausame Mächte beschworen werden sollen. Für Conner Grey und seine Freunde beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn die magischen Rituale zu diesem Zweck richten sich ihren grausamen Abschluss zu.

Ich bin ein großer Fan von magischen Kriminalgeschichten. Green’s John Taylor oder Butcher’s Harry Dresden zählen zu meinen Favoriten. Im Vergleich zu oben genannten scheint Conner Grey eher ein zahmer Schoßhund zu sein. Del Franco zeichnet seinen Protagonisten einen eher gesetzten Charakter an, der mit seinem alten Ich hadert. Das ist mal was anderes und nicht schlecht. Leider lässt die Story etwas zu wünschen übrig. Die ersten 200 Seiten ziehen sich zäh dahin und bieten wenig Action; der holprige Stil macht das Lesen auch nicht einfacher. Hat man sich dann erst einmal soweit an die Geschichte herangequält, wird es etwas spannender und man ist geneigt den krönenden Finale entgegen zu fiebern; welches aber zum Schluss nur wie das üblich servierte “Fantasy-Instant-Ende” anmutet. Eine besser Ideenumsetzung und etwas mehr Action hätten der Geschichte gut getan. Sehr Schade.

Dafür leuchten 3 von 5 Sterne

29
Jan
10

Pandora 4

2008 verwöhnte uns der Berliner Shayol Verlag zuletzt mit Pandora 3. Um so erfreulicher ist es nun, die Nummer vier des Phantastik-Magazins in den Händen halten zu können. Den geneigten Leser mag es vielleicht wie eine Ewigkeit erschienen sein, aber gut Ding will ja bekanntlich weile haben. Die neuste Ausgabe hat einige Schmankerl zu bieten und dürfte für die lange Wartezeit entschuldigen.

Autor: Anthologie (Hannes Riffel, Jakob Schmidt, John Clute, Hardy Kettlitz)
Verlag: Shayol Verlag
Umfang: 272 Seiten
ISBN: 9783926126828
Preis: 16,90 €

Inhalt:

In Pandora 04 werden folgende Storys erscheinen: ›Das wiedergefundene Vertrauen‹ von Jim Butcher (die allererste Harry Dresden-Geschichte), ›Nachtwhiskey‹ von Jeffrey Ford (ein mehrfach preisgekrönter Autor endlich auf Deutsch), ›Ein letzter Sommer auf Mars Hill‹ von Elizabeth Hand (ausgezeichnet mit dem Nebula Award), ›Orte der Erinnerung‹, eine neue Novelle von Wolfgang Jeschke, ›Irrlicht‹ von Benjamin Rosenbaum & David Ackert (Urban Fantasy von zwei Shooting Stars der Szene) und ›Mit seinen Augen‹ von Jeffrey Thomas (eine hochgelobte Punktown-Novelle); sowie die zweite Hälfte des mit dem Nebula Award ausgezeichneten Kurzromans ›Flammen‹ von James Patrick Kelly.

Darüber hinaus Essays von Jasper Nicolaisen (über Jeffrey Thomas), Patrick Charles (über George RR Martin), John Clute (über Peter F. Hamilton), Roger Luckhurst, Adam Roberts, Graham Sleight und Norman Spinrad (jeweils über Philip K. Dick).

10
Jan
10

Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes

Der Titel ist zwar (im Paperback Format) schon 2009 erschienen, allerdings fehlte noch die limitierte Hardcover Ausgabe der “Edition Atlantis”. Beide sind jetzt verfügbar und deshalb schnell eine kurze Vorstellung für Herrn Endres neustes Werk.

Autor: Christian Endres
Verlag: Atlantis Verlag
Umfang: 246 Seiten
ISBN: 978-3-941258-16-7
Preis: Normalausgabe 12,90 €/Edition Atlantis 14,90 € (Limitiertes HC)

Inhalt:

Sherlock Holmes ist die wohl bekannteste Persönlichkeit der Literaturgeschichte. Trotzdem hat uns sein Freund und Chronist Dr. Watson längst nicht alles erzählt, noch längst nicht jedes Abenteuer des Detektivs aus der Baker Street an die Nachwelt weitergegeben. Gerade wenn es um die übersinnlichen und fantastischen Fälle des Meisterdetektivs geht, hat uns der gute Watson einiges verschwiegen.

Was hat es mit dem Fall auf sich, als London beinahe im Regen ertrank? Was verbindet Holmes mit Kapitän Nemo und der Nautilus? Wer ist die treibende Kraft hinter dem Imperium der Zahnräder und seinen mörderischen Schergen? Was könnte ein Gott in London suchen? Wohin sind die Katzen der Stadt verschwunden? Waren Holmes und Watson tatsächlich in Oz und in Oberons Anderswelt? Was steckt wirklich hinter den Übergriffen einer Rattenhorde am Londoner Hafen?

Die Auflösungen dieser und anderer Fälle warten in »Sherlock Holmes und das Uhrwerk des Todes«.

30
Dez
09

Verlage mit phantastischen Programm

Zugunsten einer etwas ausführlicheren Liste, habe ich die Angaben der Phantastik-Verlage an der Seitenleiste aufgegeben. Die Verlage mit Link und Programmangaben (soweit mir bekannt) findet ihr jetzt im eigenen Bereich. Klick auf “Verlage mit phantastischen Programm” in der Kopfzeile und voilla!

24
Dez
09

Merry Christmas, Mr. Lovecraft

… lautet ein wundervoller Artikel auf CTHULHU.DE. Verfasst wurde er von Mirko Stauch und ist mehr als nur einen Blick wert.

13
Dez
09

Buch der Woche 07.12.2009-13.12.2009

Die Weiden

Autor: Algernon Blackwood
Verlag: Heinrich & Hahn Verlag
Umfang: 149 Seiten
ISBN: 9783865970442
Realpreis: 14,90 €

Inhalt:

Eine gottverlassene Donaulandschaft, die aus nichts als Weiden, Wind und Wasser zu bestehen scheint. Auf einer dieser Sandbänke schlagen zwei Kanuten ihr Zelt auf, um dort die Nacht zu verbringen. Zunächst sind sie fasziniert von der Urtümlichkeit und Abgeschiedenheit des Ortes; allmählich wird dieses Gefühl des Einsseins mit der Natur jedoch verdrängt durch eine immer stärker fühlbare Bedrohung, die sich im Laufe der Nacht zu lähmender Furcht verdichtet. Ungeheuerliche Gestalten tauchen auf, das Kanu schlägt leck, ein Paddel geht verloren, und am Ende dieser Nacht haben beide das Gefühl, nur mit knapper Not etwas Entsetzlichem entronnen zu sein.

Die Begebenheit spielt um 1900. Es ist die Geschichte zweier Männer, dem Erzähler und seinen Gefährten, die auf der Donau eine Kanufahrt unternehmen. Um bis zum nächsten Tag zu rasten steuern sie eine der vielen Sandbänke diese Flußes an. Eine Sandbank, die von Weiden bestanden ist und schon zu Beginn eine bedrückende Wirkung ausübt. Nicht viel Zeit vergeht bis sich die ersten Seltsamkeiten ereignen. So zeigt sich den Abenteuerer ein merkwürdiges Tier im Wasser, nicht genau erkennbar, mit unheimlich gelben Augen. Kurz darauf kreuz ein Mann auf den Fluß und gebärdet sich wie toll, ohne dabei, wie von Nebel verhangen, richtig erfassbar zu werden. Es sind nicht nur diese Begebenheit die die Männer an ihrem Verstand zweifeln lässt. Auch das Wetter hat sich gegen sie verschworen, und schickt starken Wind sowie hohen Wellengang. In der Nacht schreckt den Erzähler ein bedrückendes Gefühl aus dem Schlaf. Als er das Zelt verlässt wird er einer unheimlichen Erscheinung ansichtig, die ihm in unbändigen Schrecken versetzt und am nächsten Morgen muss er feststellen, dass im Sandboden merkwürdige Abdrücke zu finden sind. Ein pfeifendes, zermürbendes Geräusch, ausgehend von den Weiden, legt sich über die beiden hilflosen Mensche. Wichtige Gegenstände, wie Paddel oder Lebenmittel verschwinden; das Kanu weist plötzlich einen großen Riss auf, der es vorerst fahruntüchtig macht. Gefangen auf der unheimlichen Sandbank müssen die Protagonisten um ihre Leben, mehr noch, um ihr Seelenheil fürchten, denn es sind Wesen am Werk, die jenseits der rationalen Vorstellungskraft wandeln.

Mehr sei nicht verraten. H.P.Lovecraft bewunderte “Die Weiden” sehr, und dem Leser wird auch schnell klar warum. Algernon Blackwood gelingt es eine düstere und bedrückende Szenerie zu schaffen, die eine faszinierende Wirkung hat. Die Protagonisten landen an einem einsamen Fleck und müssen sich dort Mächten erwehren, die jeden menschlichen Begreifen spoten. Unversehens sieht man sich einer unheimlichen Welt gegenüber; einer Welt beherrscht von anderen Naturgesetzen. Wohlig Schauer werden den geneigten Leser bei der Lektüre diese Buches über den Rücken jagen. Ein Musterbeispiel des von Lovecraft so oft angeführen “Kosmischen Schreckens” und für jeden Freund der unheimlichen Phantastik Pflichtlektüre!!!

Dafür leuchten 5 von 5 Sterne

06
Dez
09

Alle Jahre wieder

… werde ich Opfer des Dresdner Striezelmarkts. Da ich der Einzige bin, der bereit ist, mit unserem hochgeschätzten Familienoberhaupt (natürlich ist hier die Rede von meiner Mutter) in die sächsische Landeshauptstadt zu fahren, wird mich dieses Schicksal wohl auch in Zukunft immer wieder ereilen. Viele Menschen, viel zu Essen, das Gedränge vor den Ständen mit Weihnachtstand und Pflaumentoffel. Von allen Seiten hört man das unterschiedlichste Geplaerre aus verstecken Lautsprechern. Im Grunde ein Situation, die ich sofort ohne nach recht und links zu schauen, flüchten würde. Im Grunde. Erschreckendenerweise jedoch, merke ich von Jahr zu Jahr. dass dieser Wiederstand zu bröckeln droht. Worand solch unheimliche Veränderung liegt weis ich nicht zu beantworten. Die Freude, sich in Gedränge zu stürzen und den eigenen hilflosen Körper hin und her stoßen zu lassen, ist sicher kein ausreichender Grund. Vielmehr könnten es natürlich die Besuche in den großen Buchläden der Stadt sein. Hugendubel und Thalia (ehemals Haus des Buches) um die Prager Straße gehören bei dieser Gelegenheit zu meinen bevorzugten Zielen. Und das immer wieder verdutztes Gesicht der Verkäuferin, wenn ich mit einen ganzen Stapel von Bücher an der Kasse erscheine, entschädigt für einiges. Allerdings und spätestens wenn ich wieder in den eigenen vier Wänden bin, machen sich die Nebenwirkungen diese Trip’ s bemerkbar. Dann ist eine Aspirintablette und das Bett mein bester Freund. Die Bereitwilligkeit meiner Seits, zu diesen alljährlichen Wahnsinn aufzubrechen, bleibt somit weiterhin ein Mysterium. Eine Möglichkeit bestünde natürlich noch in der Annahme, dass ich ein unterschwellig veranlagter Masochist bin.

21
Nov
09

Ernten des Schreckens

Einer meiner erklärten Lieblingsautoren hat sein neustes Werk veröffentlicht. Das Buch gibt es als Paperback. Die limitierte Hardcover-Ausgabe der “Edition Atlantis” war noch vor Erscheinen restlos ausverkauft. Puuh, Schwein gehabt, ich hab mir ein Exemplar davon sichern können. :-)

Autor: Markus K. Korb
Verlag: Atlantis Verlag
Umfang: ca. 200 Seiten
ISBN: 978-3-941258-19-8
Preis: 12,90 € normales Paperback/14,90 € Edition Altantis

Inhalt:

Die Leuchtkugel schwebte an ihrem winzigen Gleitschirm herab, spendete minutenlanges Suchlicht für die Grabenmannschaften.
Wir spielten »Toter Mann«. Links von mir sah ich den erhöhten Rand eines Trichters. Ein zerstörtes Wagenrad lag darauf, umgeben von Uniformfetzen. Die halb nackte Leiche etwas unterhalb wurde zum größten Teil vom Kraterrand verdeckt. Eine dunkle Schattenwolke floss dicht über die dumpf riechende Erde. Es waren Ratten, die an den Überresten reichlich Atzung fanden. Zwei Meter weiter dampften die Überreste eines Pferdes. Dessen Hinterbeine zuckten noch. Ich war froh, dass es nicht schrie, denn die Schreie der sterbenden Pferde waren fürchterlich. Sie verfolgten mich bis in meine Träume.
Als die Leuchtkugel verlöschte, hielt ich den Atem an. Nun würde sich erweisen, ob man uns gesehen hatte…

Elf Erzählungen aus dem Umfeld des Krieges, gesehen mit den Augen eines Phantasten.

18
Nov
09

Rose Noire

Der blutjunge Phantastik-Verlag “Voodoo Press” hat nun sein erstes Buch veröffentlicht! “Rose Noire” lautet der Titel und ist eine Anthologie, die viele bekannte Stimmen der deutschsprachigen Phantastik vereint. Abgerundet wird der Band mit einer Story des hochgelobten Kealan Patrick Burke. Und damit wurde nur der Anfang bereitet. Denn schaut sich der geneigte Phantastik-Leser das zukünftige Programm des Verlages an, so wird dieser nicht umhin kommen zu bemerken, dass sich Verleger Michael Preissl einiges vorgenommen hat. Dafür natürliche meine besten Wünsche und in jeder Beziehung ein glückliches Händchen!

Autor: Anthologie (Hrsg. Michael Preissl)
Verlag: Voodoo Press
Umfang: ca. 340 Seiten
ISBN: 978-3-9502701-0-5
Preis: 14,00 €

Inhalt:

Rose Noire – die schwarze Rose. Die Geschichten in dieser Anthologie tragen wie auch diese seltene Blume, dunkle Schönheiten zur Schau; doch der Leser sei gewarnt, Rosen haben stacheln und die der schwarzen sind besonders tödlich. (Lars Maria Maly)

Die Geschichten

Arthur Gordon Wolf – Schwarz – Weiße Tode
Arthur Gordon Wolf – Im Labyrinth der Katzen
Michael Knoke – Das Fenster zur Nachtseite
Tobias Bachmann – Die Briefe von Zion
Andreas Gruber – Die scharfe Kante des Geodreiecks
Lars Maria Maly – Die Musik des Erich Z.
Sören Prescher – Der Käfig der Seelen
Sven Kössler – Das Spiel der Alten
Torsten Scheib – Urban Heart
Mark Freier – Wenn alte Pappeln Trauer tragen
David Seinsche – Nacht
David Grashoff – Dämonenbrut
Günter Suda – Der Mönchsrabe
Jörg Kleudgen – Mahrenhaar
Rainer Innreiter – Veränderungen
Kealan Patrick Burke – Snowman




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