DIE ERDE BRENNT

Nachdem 1945 Hiroshima und Nagasaki mit der Kraft der Atombombe förmlich den Erdboden gleich gemacht wurden, beschäftigten sich viele Autoren mit dieser unvorstellbaren Kraft. Auch Paul Alfred Müller verarbeitet diesen Themenkomplex in einem Werk, das er 1948 fertig stellte und 1951 erschien. Seitdem erfolgte keine Neuauflage mehr – bis heute im Verlag Dieter von Reeken.

Autor: Paul Alfred Müller
Verlag: Dieter von Reeken
Umfang: 229 Seiten
ISBN: 9783940679659
Preis: 17,50 Euro

Zum Inhalt:

Drei politische Blöcke konkurrieren um die Macht auf Erden: Die Pelargonien, Geranien und Dahlien, in denen sich unverkennbar USA, Deutschland und die Sowjetunion widerspiegeln.
Durch den Machtkampf der Parteien, wird eine ganze Familie gespalten. Während also der junge Atomwissenschaftler Karl Davertshoven für die Pelargonier arbeitet, ist sein Vater Rudolf Davertshoven, bei dem sich auch dessen Enkelin Elka, also Karls Tochter, aufhält, für die Dahlier tätig.
Bei einer Auseinandersetzung Rudolf Davertshovens mit einem dahlischen Geheimdienstoffizier im Versuchslabor Mesonsk am Barkalsee aktiviert erster die von ihm entwickelte Anlage. Der dadurch entstandene Atombrand weitet sich aus und droht die Erde zu vernichten.

Bild- und Inhaltsquelle: Dieter von Reeken

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