Die Tragödie des Atheisten

Weshalb ich die deutsche Kleinverlagszene der Phantastischen Literatur so sehr schätze, hat mir jüngst die kleine, aber Feine Edition Nachtgänge wieder klar gemacht. Dort ist still und heimlich ein neuer Titel erschienen – Die Tragödie des Atheisten von Cyril Tourneur – den man sich ruhig gönnen sollte.

AtheistAutor: Cyril Tourneur
Verlag: Edition Nachtgänge
Umfang: 144 Seiten
ISBN: 9783981419115
Preis: 12,00 €

Dieses Schauerstück aus dem Jahr 1611 ist eigentlich ein Bühnenstück und ist auch so aufgebaut. Das bedingt sicherlich nur ein gewisses Publikum, welches dazu greifen wird. Dessen ist sich auch der Übersetzter und Herausgeber Andreas Fliedner bewusst, der sich für den Titel zuständig zeigt.
»Ursprünglich war die Übersetzung der Atheist’s Tragedy ein sehr persönliches Projekt von mir, das ich in einer bestimmten Lebenssituation begonnen habe ohne konkrete Möglichkeiten der Publikation oder Aufführung vor Augen zu haben. Mit einem solchen Text sitzt man in der Tat zwischen den Stühlen: Eigentlich ist er als Theaterstück natürlich für die Bühne gedacht, aber es ist ein sehr personenreiches und aufwändiges Stück eines mehr oder weniger unbekannten Autors, d.h. ein Theater für eine Aufführung zu interessieren ist ziemlich schwierig (selbst in England gab es meines Wissens in den letzten 40 Jahren nur drei Inszenierungen des Stückes, davor sind überhaupt keine überliefert). Das Stück als Lesetext zu präsentieren ist also in gewissem Sinne nur die zweitbeste Lösung, aber ich hoffe schon, dass die radikale Bild- und Gedankenwelt von Tourneur, beim Lesen zur Geltung kommt, vielleicht kann man sich, wenn man das Stück liest, sogar besser in sie einfinden.
Es gibt eigentlich drei Aspekte, die für eine Veröffentlichung in Buchform sprachen und die das Stück, wie ich hoffe, über den Status einer bloßen Kuriosität oder eines persönlichen Steckenpferdes von mir als Übersetzer hinausheben. Worin sein Reiz als literarischer Text liegen könnte, habe ich ja schon skizziert. Dann kommt dazu, dass es auch ideengeschichtlich ein Dokument ist, insofern Tourneur versucht, einen Atheisten im modernen Verständnis des Wortes, also einen vollständigen Gottesleugner – wenn auch nur als ›Schurkengestalt‹ – auf die Bühne zu bringen. Damit verarbeitet er in einer sensationalistisch-theatralischen Form eine politisch-theologische Diskussion, die seine Zeitgenossen sehr bewegt hat – nämlich die Frage, ob es Atheisten gibt und wie gefährlich diese für das Gemeinwesen sind.
Ein dritter Grund für die Veröffentlichung ist, dass eine ganze Reihe von Autoren der dekadent-phantastischen Sphäre oder einer ›frenetischen Moderne‹ Tourneur gelesen haben und auf ihn Bezug nehmen, darunter Algernon Charles Swinburne, Vernon Lee (die ja auch phantastische Erzählungen verfasst hat), der bereits genannte Marcel Schwob, Alfred Jarry und Antonin Artaud. Also etwas pathetisch gesagt, wenn es so etwas wie einen ›Anti-Kanon‹ oder einen ›schwarzen Kanon‹ der Literatur geben würde, dann glaube ich schon, dass Tourneur einen Platz darin hätte. Ich finde das ist schon ein Grund, das Experiment einzugehen, den einzigen längeren Text, den man diesem Autor heute noch zuordnen kann, zumindest in einem kleinen Rahmen wie der Edition Nachtgänge zugänglich zu machen.«

Bildquelle: Edition Nachtgänge

CTHULHU LIBRIA Nr. 58

CL 58 präsentier in dieser Ausgabe phantastische Neuerscheinungen aus dem Monat Juni. Außerdem Rezensionen und eine marginale Buchbesprechung zum Thema Atlantis von Dr. Michael Bülow ist darin zu finden. Abgerundet wird das Ganze mit einer Geschichte von Daniel Schenkel. Lesen! Jetzt!!! Mehr Infos HIER.

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In dieser neuen Ausgabe CTHULHU LIBRIA gibt es wieder einiges zu entdecken. Neben Rezensionen warten einige frische Titel des Unheimlichen und Phantastischen darauf, erkundet zu werden. Außerdem präsentieren wir Euch in der neuen Sparte Marginalia einige bemerkenswerte Bücher aus dem Bereich Grenzwissenschaften, die von Dr. Ralf Bülow bestritten wird.

Wie Ihr schon in der letzten Ausgabe feststellen konnte, haben Vorstellungen von Comics und Mangas zugenommen. Wir streben an, diese Kontinuität beizubehalten. Ebenfalls eine Änderung gibt es bezüglich den Vorschauen, die wir ab dieser Ausgabe aussparen wollen. So steht mehr Platz für andere, interessante Texte zur Verfügung und das Zine wirkt nicht so aufgebläht.

Abgeschlossen wird CTHULHU LIBRIA 58 mit der Geschichte Von unten von Daniel Schenkel. Ein düsteres Prosastück, das in der Anthologie Sarturia Macabre II (Sarturia Verlag) erscheinen wird, wir Euch aber schon vorab präsentieren dürfen. Wir bedanken uns recht herzlich bei Daniel Schenkel für die Bereitstellung des Textes!

Tentaklige Grüße aus der Redaktion des Schreckens
Eric Hantsch und das CL‐Team

ZWIELICHT 3 goes Print

Endlich ist es soweit! Nachdem bereits im März 2013 ZWIELICHT 3 – Das Horrormagazin als E-Book erschienen ist, folgt num im August die Printausgabe im Verlag Saphir im Stahl. Dabei muss man sagen, ist der Entschluss dazu noch gar nicht so alt. Erst im April, genauer auf dem Marburg-Con, hat sich die unheilige Allianz zwischen Herausgeber Michael Schmidt und Verleger Erik Schreiber gebildet. Und nun, wenige Monate später, ist es soweit. Das lob ich mir!

Zwielicht 3Autor: Anthologie (Hrsg. Michael Schmidt)
Verlag: Saphir im Stahl
Umfang: 423 Seiten
Preis: 9,95 €

Inhalt
Antje Ippensen – Tintige alte Welt
Marcus Richter – Rex nemorensis
Abel Inkum – Die Nacht im Schacht
Dominik Grittner – Der graue Raum
Rainer Innreiter – Gestrandet!
Torsten Scheib – Das Muschelmädchen
Jakob Schmidt – Der Wintermann
Christian Endres – Knochen erinnern sich
Michael Schmidt – Zwei Seelen in einer Brust
Lothar Nietsch – Edward
Christian Weis – Bruder Lazarus
Michael Siefener – Im Schatten
Achim Hildebrand – Biedenbach
Merlin Thomas – Jenseits der Tür
Algernon Blackwood – Das Tal der Tiere (The Valley of the Beasts)

Artikel
Oliver Kotowski – Der Wald als Ort des Bösen im Horrorfilm
Daniel Neugebauer&Mirko Stauch – Lovecrafts Reisetagebuch
Björn Ian Craig – Wenn einem der Atem stockt!
Eric Hantsch – Die zärtliche Stimme der Dunkelheit
Michael Schmidt und Elmar Huber – Vincent Preis 2010
Malte S. Sembten – Laudatio auf Frank Festa

Bild- und Inhaltsquelle: Der Ernstfall Michael Schmidt

Der Mann mit dem Lachen

LaechelnAutor: Victor Hugo
Verlag: Achilla Presse
Umfang: 897 Seiten in zwei Bänden
ISBN: Nicht vorhanden
Preis: 48,00 €

Bereits die Phantastik-Kenner Rein A. Zondergeld und Holger E. Wiedenstried haben in ihrem Lexikon der Phantastischen Literatur festgestellt, dass der bekannte und hochgeschätzte Schriftsteller Victor Hugo in einigen seiner Romane auf die Versatzstücke der Schauerliteratur sehr wirkingsvolle zurück zu greifen wusste.
Auch in Der Mann mit dem Lachen ist dieser Einfluss zu spüren, obwohl sicher nicht so deutliche wie in des Autors ersten Werken Die schwarze Fahne oder Han von Island.
Im Verlag von Mirko Schädel, der Achilla Presse, ist diese in Deutschland leider nicht so bekannten Werk des Autors nun in einer schönen Sammlerausgabe mit Schuber erschienen.
Hugo lässt seinen Roman im England zur Herrschaftszeit von Königin Anna spielen. Von den knurrigen Gaukler Ursus, der mit seinen Karren und einem Bären umher zieht, werden zwei Waisenkinder, ein blindes Mädchen und ein Junge aufgenommen. Gwynplaine, so der Name des Letzteren, wurde grausamen Mißhandlungen ausgesetzt, eine Clownmaske buchstäblich ins Gesicht eingeprägt. Ursus bildet die beiden Kinder als Mimen aus.
In London angekommen wird der Knabe als Sohn hoher Adliger erkannt, deren Kind entführt wurde. In den Besitz seines angestammten Rechte gekommen und in das Oberhaus aufgenommen, macht er sich zum Anwalt jener elenden Kreaturen, unter denen er seine Jugend verbrachte.
Desweiteren ist der Titel auch als dreiteilige Paperback-Ausgabe im Golkonda Verlag in Vorbereitung. Band 1 ist für Herbst 2013 geplant.

CTHULHU LIBRIA Nr. 56

Wieder eine höchst umfangreiche Ausgabe CTHULHU LIBRIA präsentier das CL-Team. Das verzeiht hoffentlich auch den verspäteten Erscheinungstermin. Das gute Stück ist über Cthulhus Ruf, Luzifer Store und Literra downloadbar.

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Hochverehrte Tiefenwesen, liebe Mitshoggothen,

in den letzten Monaten haben sich immer mehr Phantastik-Portal entschieden, auf neue Ausgaben von Cthulhu Libria hinzuweisen, was zeigt, dass das Zine immer beliebter wird. Bisher waren die Adressen zum Download immer Literra.info und Cthulhus Ruf. Nun ist eine weitere hinzugekommen: der Luzifer Store. Dort gibt es nicht nur CL zum kostenlosen Download, sondern der interessierte Leser des Phantastischen kann sich auch Bücher bestellen und E-Books und Hörspiele herunterladen. Angeboten werden die Titel verschiedener Verlage, was eine wunderbare Alternative zu herkömmlichen Buchhandelsportalen bildet. Nebenbei sei bemerkt, dass im Luzifer Store auch nach und nach die alten CL-Ausgaben erscheinen werden, aus der Zeit, als es noch ein konventionelles Newsletter war. Vielleicht mag der ein oder andere Gefallen daran finden.

In dieser aktuellen Ausgabe dürfen wir einen höchst interessanten Gast-Beitrag von Dr. Ralf Bülow präsentieren, mit dem Titel Eis-Propheten: Wurde die Titanic-Katastrophe vorausgesagt?, der zwar anfangs nur marginal phantastisch-literarisch erscheinen mag, bei genauer Betrachtung aber Lust auf die Lektüre maritimer Abenteuer macht und nebenbei eine nette Spekulationsgrundlage um den Fall – nicht nur – der Titanic bietet. Außerdem findet sich auch endlich der längst fällige Bericht von der Leipziger Buchmesse. Leider nicht so umfangreich, wie geplant, aber mit ein paar netten Bilder.
Ebenso lesenswert sind auch dieses Mal wieder die Rezensionen von Carmen Weinand, Elmar Huber, Benjamin Kentsch, Axel Weiß, Thomas Backus und Eric Hantsch.

Im Geschichten-Teil Imaginatio Lux findet sich von Jörg Kleudgen Der Leser/Die Leiche im Herbststurm. Diese höchst atmosphärische Geschichte wurde zuletzt in der Sammlung Die Mühlen der Zeit in einer kleinen Auflage von 50 Exemplaren in der Goblin Press publiziert und wird nun, nach 9 Jahren, dem Leser wieder zugänglich gemacht. Des Weiteren präsentieren wir Das Schreien der Kröten, eine deftige Story lovecraftschen Coleurs, mit der Torsten Scheib am Marburg-Award 2013 teilnahm. Wir bedanken uns bei Jörg Kleudgen und Torsten Scheib recht herzlich für die tollen Beiträge!

Tentaklige Grüße aus der Redaktion des Schreckens
Eric Hantsch und das CL‐Team

Phantastik-Zine im Doppelpack

Seit dem Marburg-Con sind bereits 2 Wochen vergangen und mich plagt schon wieder das Verlangen danach. Leider gibt es diese schöne Veranstaltung nur einmal im Jahr, so dass ich meine Sehnsucht zügeln muss. Ein Blick in das vereinseigene Magazin MVP-M dürft da wohl erst einmal Abhilfe schaffen. Und wo wir gerade dabei sind: das gute Stück respektive die guten Stücke können auch Nicht-Mitglieder beziehen. Eine Mail an e.terwill(at)phantastik-gilde.de genügt. In den Magazin finden sich Story von bekannten Autoren, Artikel und Rezensionen.
Ich durfte zu diesen beiden Ausgaben ebenfalls meinen Teil beitragen und habe natürliche das gemacht, was ich am besten kann: an den Büchern anderer herumkritteln.

MVP-M Nr. 17-A

MVPM_Magazin17AAutor: Anthologie (Hrsg. Thomas Will)
Verlag: Marburg Verein für Phantastik
Umfang: 58 Seiten
ISSN: Keine vorhanden
Preis: 3,50 €

Zum Inhalt
Vorwort
Elric terWill: Vorabbemerkung: Mythenpunk – Der-Marburg-Award 2012
Nina Sträter: Wunderschöne Jacobe von Baden
Sabrina Zelezny: Sonderzug nach Vineta
Tedine Sanss: Der Sagenborn
Paul Bates: Bate´s Motel
Christian Spließ: TV-Serien
Eric Hantsch: Aus dem vergessenen Bücherregal
Elric terWill: Schlusswort

MVP-M Nr. 17-B

MVPM_Magazin17BAutor: Anthologie (Hrsg. Thomas Will)
Verlag: Marburg Verein für Phantastik
Umfang: 66 Seiten
ISSN: Keine vorhanden
Preis: 3,50 €

Zum Inhalt
Vorwort
Jörg Herbig: Die Raupe
Vincent Voss: Lucie
Sean Beckz: Stumpfsaft
Michael Schmidt: Julio
Tobias Bachmann: Der Blutwurstesser
Markus K. Korb: Disneyland Zombie-Massacre
Paul Bates: Bate´s Motel
Christian Spließ: TV-Serien
Eric Hantsch: Aus dem vergessenen Bücherregal
Elric terWill: Schluss jetzt!

Bild-und Inhaltsquelle: Marburger Verein für Phantastik

Vincent Preis 2012 Hauptrunde

Copyright by Björn Ian Craig und Vincent Preis
Copyright by Björn Ian Craig und Vincent Preis

Bis zum 14. April 2013 läuft noch die Hauptrunde für den Vincent Preis 2012. Jeder, der die deutsche Horror- und Phantastik-Literatur unterstützen möchte, sollte abstimmen!
Wahlberechtigt sind alle Mitglieder des Forums www.horror-forum.com und diejenigen, die in den ersten 5 Runden schon mal mit abgestimmt haben. Wer sich berufen fühlt, dem Vincent Preis seine Expertise zur Verfügung zu stellen, kann einfach bei uns nachfragen. Von uns kontaktierte Personen sind natürlich ebenfalls stimmberechtigt.

Die Regeln des Vincten Preis können hier eingesehen werden. In jeder Kategorie können bis zu drei Favoriten genannt werden:

1.Platz= 3 Punkte
2.Platz= 2 Punkte
3.Platz= 1 Punkt

Es kann auch für einzelne Kategorien abgestimmt werden. Unterstützen kann man den Vincent Preis wie hier beschrieben.
Stimmabgabe an vincent(at)defms.de per Email oder per PN( an mammut bzw. Elmar ) des Horror-Forums.

Für die Hauptrunde nomminiert sind:

1. Bester deutschsprachiger Roman
Kai Meyer – Das zweite Gesicht (Blitz Verlag)
Michael Dissieux – Graues Land – Die Schreie der Toten (Luzifer Verlag)
Michael Siefener- Der schwarze Atem Gottes (Atlantis Verlag)
Rona Walter – Kaltgeschminkt (Luzifer Verlag)
Vincent Voss – 172,3 (Luzifer Verlag)

2. Bestes internationales Literaturwerk
Adam Nevill – Apartment 16 (Heyne)
Edward Lee – Innswich Horror (Voodoo Press)
Jeffrey Thomas – Geschichten aus dem Cthulhu Mythos (Festa)
Ronald Malfi – Die Treppe im See (Voodoo Press)
Stephen King – Wind (Heyne)
Tim Curran – Verseucht (Festa)

3. Beste deutschsprachige Kurzgeschichte
Alisha Bionda – Die Moorleichen (Snakewoman)
Jörg Kleugden – Traumweben (Der Fluch der Hexe)
Markus K. Korb – C-M-B (Schock!)
Michael Tillmann – Himmelreich der Autisten (Hunger)
Tim Svart – Musik der Finsternis (Musik der Finsternis)
Torsten Sträter – All Killers, no Fillers (Hunger)
Vincent Voss – 101112 (2012. T minus Null )

4. Beste Grafik aus dem deutschsprachigem Raum
Björn Ian Craig – Dhormenghruul (Eloy Edictions)
Christian Krank – Schock! (Atlantis Verlag)
Lars Maria Maly – Die Treppe im See (Voodoo Press)
Mark Freier – Hunger (Blitz Verlag)
Timo Kümmel – Lasst die Toten ruhen (Atlantis Verlag)

5. Beste deutschsprachige Anthologie/Kurzgeschichtensammlung/Magazin
Alisha Bionda (Hg.) – Sherlock Holmes und das Druidengrab (Fabylon Verlag)
David Grashoff und Pascal Kamp – Hunger (Scratch/Blitz Verlag)
Malte S. Sembten – Dhormengruul (Eloy Edictions)
Markus K. Korb – Schock! (Atlantis)
Michael Schmidt – Zwielicht Classic 2 – Anthologie (ebook)

6. Bestes deutschsprachiges Hörspiel/Hörbuch
Ernst Vlcek & Marco Göllner – Dorian Hunter 19: Richtfest (Zaubermond Audio / Folgenreich)
H. P. Lovecraft & Marc Gruppe: Gruselkabinett 66 & 67: Der Schatten über Innsmouth (Titania Medien)
Harald A. Weisen – Begegnung mit Skinner (Action-Verlag)
Kai Meyer & Marco Göllner – Loreley (Zaubermond Audio)
Kai Schwind – Das Lufer-Haus (Lauscherlounge)
Markus Heitz – Oneiros – Tödlicher Fluch (Audio Media Verlag)
Michael Knoke & Jörg Kleudgen – Totenmaar (Action-Verlag)

7. Sonderpreis
Eric Hantsch für Cthulhu Libria
Joachim Körber und Edition Phantasia
Jörg Kleudgen für Goblin Press, Förderung junger Autoren und die Literaturseiten in den Musikmagazinen Gothic und
Gothic grimoire.
Markus K. Korb und Christian Krank mit Schock! für das schönste Buch 2012
Uwe Voehl für über 30 Jahre Horrorliteratur

Jungs und Mädels, auch dazu wieder meine Aufforderung: JETZT MITMACHEN!