Cyberpunk-Schatz und andere literarische Ausgeburten

Nachtbrenner

NachtbrennerAutor: Myra Çakan
Verlag: Edition Phantasia
Umfang: 264 Seiten
Preis: 45,00 Euro
ISBN: 9783924959869

Myra Çakan gilt als Vorzeigeautorin, geht es um Cyberpunk made in Germany. Mit Ihrem Roman When the Music’s over gelang es der Autorin auf Anhib einen großen Leserschaft zu gewinnen. Der Band Nachtbrenner vereint ihre Kurzgeschichten aus den Jahren 1990 bis 2004, die in den Magazinen Alien Contact und c’t erschienen. In dem Vorwort des Bandes betont Verleger und Kenner des SF-Genre Joachim Körber: »Als deutsche Science-Fiction-Autorin ist Myra Çakan – jedenfalls für mich – eine der Wenigen, die auf der internationalen Bühne bestehen können und deren Werke man gern präsentiert sieht, wenn es darum geht, die deutsche SF im Ausland vorzustellen (im Gegensatz zu denen zahlreichen Kollegen, deren Bücher man dann noch lieber unter den dicksten Siebziger-Jahre-Flokati kehren möchte, den man kennt). Die vorliegenden Geschichten liefern einen deutlichen Beweis dafür.«
Nachtbrenner erscheint in einer einmaligen Sammlerausgabe zu 200 nummerierten und signierten Exemplaren.

Das Haus im Schatten

GronerAutor: Auguste Groner
Verlag: Lindenstruth Verlag
Umfang: 134 Seiten
Preis: 27,00 Euro
ISBN: 9783934273344

Die Grand Dame der deutschsprachigen Kriminalliteratur, Auguste Groner, wird itzt von den Lesern und Verlagen wiederentdeckt. Pionierarbeit leistet dabei der Lindestruth Verlag, der primär die unbekannten Weke der Autorin in seinem Programm vorstellt, darunter bisher drei Detektiv Müller-Romane, von denen eine Ausgabe bereits wieder vergriffen ist.
In Das haus im Schatten zwingt ein mysteriöser Mordfall Joseph Müller dazu incognito zu recherchieren und führt ihn zeitweise nach Schweden. Lange zurückliegende Ereignisse werfen düstere Schatten, und Joseph Müller ist gefordert, das Glück einer Familie zu retten. Der Band ist auf 99 Exemplare limitiert.

Hiobs Spiel 1 – Frauenmörder

Hiob 1Autor: Tobias O. Meißner
Verlag: Golkonda Verlag
Umfang: 420 Seiten
Preis: 16,90 Euro
ISBN: 9783942396547

Nur schwer dürfte der distinguierten Leser horrablen Stoffes an der Neuausgabe des ersten Band von Tobias O. Meißners Hiobs Spiel vorbei kommen. Jener Band wurde 2003 im seeligen Eichborn Verlag zum ersten Mal publiziert und gewann ein durchgehendes Echo im Feuilleton und bei der Leserschaft.
In seiner Geschichte verarbeitet der Autor die alte bekannte Thematik, die schon Goethe seinem Faust zugrunde legte und verbringt in in die modere Zeit. Und so ist die Figur des Hiob Monatag ein Magier, der mit dem Satan NuNdUuN einen Pakt eingeht. Er muss die Aufgaben des Höllischen lösen, um Punkte zu sammeln. Schafft er das, kann er die Welt damit erlösen. Der Autor setzt sich beim Erzählen indes mit scheinbar diebischen Vergnügen über viele schriftstellerische Konventionen hinweg, was das Lesen zum Erlebnis machen dürfte. Um-Ecken-denken wird zur ersten Voraussetzung, das Unkonventionelle zu erwarten die Realität. Der Golkonda Verlag hat gut daran getan, den Band wieder aufzulegen; war er doch in der Eichborn Ausgabe nur noch selten und für viel Geld zu erhalten.

Bild-und Recherequellen: Golkonda Verlag, Lindenstruth Verlag und Edition Phantasia

Etwas SF gefällig?

Vilm 3: Das Dickicht

Und wieder kann sich der geneigte Leser auf den Regenplaneten begeben. Karsten Kruschels neuster Band um Vilm und seine Bewohner riecht wieder sehr nach einen vielversprechenden Kandidaten für den Deutscher Science Fiction Preis, der Kruschel bereits für die Vorgänger-Romanen aus dem Vilm-Universum verliehen wurde.

Vilm_3Autor: Karsten Kruschel
Verlag: Wurdack Verlag
Umfang: 310 Seiten
Preis: 12,95 €
ISBN: 9783938065938

Inhalt
Es ist ein geradezu komische Bild! Ein gewaltiges Dickicht umspannt den Äquator des Regenplaneten – von den Felsen tief unter dem aufgeweichten Boden bis in eisige, luftlose Höhe.
Die Vilmer nennen es das Supergestrolch und manchmal das Nest der Regendrachen.
Sie tun, was sie mit allem auf Vilm tun: Sie arrangieren sich. Um so erstaunter sind sie, als plötzlich eine ganze Reihe seltsamer Touristen aus allen Winkeln der bewohnten Galaxis auftauchen und nur ein Ziel haben: das Dickicht.

Bran


… erscheint als in der Zukunft spielender Polithriller. Auch mit diesem Titel dürfte der geneigte Leser wieder ein intelligentes Werk des Autors Matthias Falke in den Händen halten.

BranAutor: Matthias Falke
Verlag: Atlantis Verlag
Umfang: 250 Seiten
Preis: Paperback 12,90 €/ Hardcover 14,90 €
ISBN: 9783864020629

Inhalt
Das spurlose Verschwinden des Politikers Richards auf der Welt Rangkor lässt Francis Brighton, einen Senatskollegen und alten Freund des Vermissten, Erkundigungen anstellen, die jedoch zunächst ins Leere laufen. Brighton wittert eine Entführung, und da Richards erklärter Gegner einer Aussöhnung mit Zhid war, einer Welt, mit der Rangkor seit Langem verfeindet ist, engagiert der Senator einen Spezialisten für solche Fälle, damit dieser auf Zhid Nachforschungen anstellt. Im Hinterkopf hat Brighton einen anderen Vorfall: Eine Handelsdelegation von Rangkor verschwand vor dreißig Jahren bei Verhandlungen auf Zhid spurlos – und auch damals gingen die Nachforschungen ins Leere ….

Bild-und Inhaltsqulle: Atlantis Verlag und Wurdack Verlag

CTHULHU LBIRIA Nr. 50

Bevor jemand fragt: Nein, der Oktober ist vorbei, aber CL 50 ist erst in den letzten Tagen fertig geworden. Aus diesem Grund hier nun die verspätete Ankündigung, dass es erschienen ist. Wie immer downloadbar über CTHULHUS RUF und LITERRA.INFO

Hochverehrte Tiefenwesen, liebe Mitshoggothen,

wie schon in der vorherigen Ausgabe angekündigt, ist CL 50 ein recht stattlicher Brocken geworden. In Planung war auch ein Bericht vom BuCon 2012, der jedoch mangels Zeit auf die November-Ausgabe verschoben werden muss.

Diese Ausgabe wartet wieder mit Rezensionen von Elmar Huber, Benjamin Kentsch, Thomas Backus, Dennis Schmolk und Jörg Herbig auf. Nicht zu vergessen eine Menge neuer Bucherscheinungen aus allem Bereichen des Phantastik-Genre und
einer neuen Glosse von Michaela Stadelmann

Für ein Interview hat sich CL in die Höhle des Malers und Autors Michael Hutter begeben, der darin über seinen Moritaten-
Band Melchior Grün erzählt. Eine gar blasphemisches Vergnügen!

Aus dem vergessenen Bücherregal präsentiert zwei Klassiker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Axel
Weiß über das allseits bekannte Werk Der Golem von Gustav Meyrink berichtet, hat sich Eric Hantsch Das Labyrinth von Mauric Sandoz vorgenommen.

Abgeschlossen wird der Band mit einer neuen, tentakelbewehrten Graphic-Novel von Johann Peterk.

Tentaklige Grüße sendet Euch

Das CL-Team

Start in die Winter-Lese-Saison

DIE ERDE UND DIE AUßERIRDISCHEN

Obwohl Ernst Wurdack schon vor längerer Zeit angekündigt hat, keine Anthologien mehr publizieren zu wollen, kann er es doch nicht lassen. Gut so! Die Erde und die Außerirdischen ist eine Anthologie die Beiträge von polnischen Autoren, welche aus den 60er – und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts stammen, enthält.

Autor: Anthologie (Hrsg. Peter Dehmel
Verlag: Wurdack Verlag
Umfang: 140 Seiten
ISBN: 9783938065853
Preis: 9,95 Euro

Zum Inhalt:
Andrzej Czechowski: Die Wahrheit über den Elekter
Zbigniew Prostak: Die Hand
Janusz A. Zajdel: Die Götter kehren in den Himmel
Dariusz Filar: Die Keule
Jacek Sawaszkiewicz: Die Schaufensterpuppe
Janusz A. Zajdel: Welcome on the Earth aus: J.A. Zajdel,
Konrad Fiałkowski: Der Gigantomat (Konstruktor) aus:
Janusz A. Zajdel: Wildschweine im Kartoffelfeld

SNAKEWOMEN

Der hier vorliegende Band ist dem Künstler und Autor Andrä Martyna gewidmet. 11 Autoren haben zu seinen Grafiken phantastische Text verfasst; darunter Tobias Bachmann, Barbara Büchner und Sören Prescher.

Autor: Anthologie (Hrsg. Alisha Bionda)
Verlag: Fabylon Verlag
Umfang: 199 Seiten
ISBN: 9783927071605
Preis: 14,90 Euro

Zum Inhalt:
Vorwort
Andrä Maryna – Ein Leben
Tanya Carpenter: Dragemenn
Ascan von Bargen: Morvan’s Dale
Linda Budinger: Die Stadt der schweigenden Türme
Ruth M. Fuchs: Eine Leben für ein Leben
Barbara Büchner: Snakewomen
Gundula Sell: Das Sammeln
Sören Prescher: Hawleys Gemälde
Florian Hilleberg: Jagdfieber
Gina Carlo Ronelli: Rihanna
Tobias Bachmann: Im Abbild des Mondes
Alisha Bionda: Die Moorleichen

SWEENEY TODD

James Malcolm Rymer war im England des 19. Jahrhunderts einer der bekanntesten und eifrigsten Verfasser sogenannter Penny Dreadfuls – Hefte gedruckt aus billigem Papier zu kleinen Preisen. Mit Sweeney Todd veröffentlicht die Edition Phantasia einen der bekanntesten Romane des Autor, der auch schon mehrere Filmadaptionen erfuhr. Die Auflage ist auf 200 nummerierte Exemplare limitiert.

Autor: James Malcolm Rymer
Verlag: Edition Phantasia
Umfang: 424 Seiten
ISBN: 9783924959845
Preis: 75,00 Euro

Inhalt
London im achtzehnten Jahrhundert: Sweeney Todd und sein Barbierladen genießen in der ganzen Stadt hohes Ansehen: Rasieren, Frischmachen, Frisieren, und das alles zu günstigen Preisen: »Einen Penny pro Rasur, zahlen Sie bei uns nur«, lautet sein Motto, und so ist sein Geschäft stets gut besucht. Doch etwas ist nicht geheuer in Sweeney Todds Laden. Immer häufiger verschwinden Kunden spurlos, nachdem sie sich bei ihm rasieren ließen.

Es sieht aus, als käme der mordlüsterne Barbier ungeschoren davon, bis eines Tages ein junger Mann mit einer kostbaren Perlenkette sein Geschäft betritt. Als der spurlos verschwindet, glaubt seine Verlobte nicht, dass ihm ein Unglück zugestoßen ist, und stellt – nebst Freunden des Verschwundenen – Nachforschungen an; und sie kommen einem grausigen Geheimnis auf die Spur!

Bildquelle: Eigene Photos der Bücher
Inhaltsquelle: Wurdack Verlag, Fabylon Verlag und Edition Phantasia

Buch der Woche 13.08.2012 – 19.08.2012

Das Rätsel Sigma

Autor: Karl-Heinz Tuschel
Verlag: Neues Leben Berlin
Umfang: 259 Seiten
ISBN: 3355008923
Preis: varriert, da nur noch antiquarisch erhältlich

Zum Inhalt

Die DDR im Jahr 1996 – Kreis Neuenwalde.
In einem Bezirk der Hauptstadt fallen die Menschen plötzlich in tiefen Schlaf und sind nicht mehr wach zu bekommen. Viele gefährliche Situationen entstehen dadurch – der Fahrer eines PKW rast in den Gegenverkehr, im nahen Kraftwerk sinkt ein Arbeiter über seinem Reglerpult nieder und löst dadurch Alarm aus.
Herbert Lehmann, eigentlich Leiter des Mathematischen Büros der Bezirksleitung für Umweltschutz, wird auf den Fall angesetzt.
Was mag die Ursache dieser Schlafkrankheit sein, die sich immer weiter ausbreitet? Hat das Kreiskraftwerk, auf dessen Gelände viele Komplexe mit unterschiedlichen Industrien und Labors untergebracht sind, etwas damit zu tun?
Herbert Lehmann muss schnell die Ursache dieser „Schlafkrankheit“ finden, denn die Betroffenen zeigen weitere Krankheitsbilder, die schnell lebensgefährliche Ausmaße annehmen.

Drüber geschaut

Die Thematik, welche Karl-Heinz Tuschel seinem Romans Das Rätsel Sigma zu Grunde legt, wurde schon in vielseitiger Hinsicht von realen Ereignissen wie Dioxin verseuchte Eier, EHEC-Skandal und dergleichen überholt. Umso bezeichnender wirkt da seine Geschichte, denn veröffentlicht wurde sie bereits 1974, zu einer Zeit, in der wohl die wenigsten Menschen an die Möglichkeit von verseuchten Lebensmitteln dachten – sowohl in der DDR wie der BRD.
Alles beginnt mit einem simplen Unfall. Ein PKW rast auf die Gegenfahrbahn. Als man den Unfallfahrer aus dem Wagen birgt, stellt der anwesenden Polizist fest, dass dieser tief und fest schläft und nicht mehr zu erwecken ist. Es folgen zwei weitere Fälle, bis die Bezirkinspektion für Umweltschutz eingeschaltet wird. Man schickt Herbert Lehmann aus dem Mathematischen Büro, der mit dem Fall zu Beginn reichlich überfordert ist.

Für diese Lektüre wird viel Phantasie vom Leser verlangt, denn die Handlung ist aus der Sicht der 1970er auf eine nahe Zukunft (hier das Jahr 1996) geschrieben und spielt natürlich in der DDR. So bereitet auch der Zukunftsentwurf an sich nicht die Schwierigkeiten, sonder die an wohl damalige Verhältnisse angelehnte Interaktion der Protagonisten untereinander. Außerdem gibt es eine Fülle von Abkürzungen wie VPKA (Volkspolizei Kreisamt) oder ABV (Abschnittsbevollmächtigter), die wenig geläufig sein dürften.

Aus dem vorhanden technischen Möglichkeiten seiner Zeit hat Karl-Heinz Tuschel eine „Zukunft“ extrapoliert, in der es Bildschirmtelefone, Elektroautos und Umweltzonen innerhalb der Städte gibt, wodurch er sich als visionärer Kopf auszeichnet, denn praktisch all diese Dinge gehören heute zum Alltag. Diese technischen und wissenschaftlichen Aspekt kommt immer wieder zum Tragen, im Mittelpunkt steht jedoch die Suchen nach den Ursachen der Schlaferkrankung.
Das Rätsel Sigma ließt sich deshalb mehr wie eine Detektivroman vor einem SF-Hintergrund. Und dieses Gefühl wird auch gut vermittelt, denn der Protagonist Herbert Lehmann jagd von einem Anhaltspunkt zum nächsten, wird oft mit Problemen konfrontiert oder in seinen Ermittlungen gar zurückgeworfen.

Bei der Entwicklung der Geschichte hat der Autor jedoch nicht nur auf einen Protagonisten gesetzt, sonder bringt mehrere agierende Figuren ein, deren Rolle in gewissen Abständen immer wieder zusammengeführt werden, bbis kurz vor Abschluss aber größtenteils autark handeln und ihre eigenen Kämpfe zu bestehen haben. Aus diesem erzählerischen Vorgehen heraus ergibt sich für den Leser die Möglichkeit den Fall aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und dadurch selbst an der Lösung des aufgeworfenen Rätsels teilzunehmen.

Bedauerlich ist dabei allerdings, dass Tuschels Charaktere wenig menschlich wirken. Zwar agieren und reagieren sie nachvollziehbar, sorgen sich, verlieben sich, oder machen gar den ein oder anderen Witz, den Leser bleiben sie dennoch fern und fremd. Dieses Manko ist der starren Fixierung auf die Krimikomponete geschuldet; der Lösung des Rätsel wird alles untergeordnet, was sich auf die Charakterbildung abträglich auswirkt.

Fazit

In einer – wie sie für den Autor kaum hinterfragbar war – sozialistisch-kommunistischen Gesellschaft der Zukunft werden die Protagonisten auf die Suche der Lösung eines Rätsels geschickt von dem das Überleben vieler Menschen abhängt.
Das Rätsel Sigma, eine Art „SF-Bio-Krimi“, ist stilistisch ein wenig zu dokumentarisch geraten und schwächelt in Sachen Charaktereausbildung deutlich. Thematisch kann er jedoch vollkommen überzeugen und regt den Leser zum Mitdenken an.

DIE ERDE BRENNT

Nachdem 1945 Hiroshima und Nagasaki mit der Kraft der Atombombe förmlich den Erdboden gleich gemacht wurden, beschäftigten sich viele Autoren mit dieser unvorstellbaren Kraft. Auch Paul Alfred Müller verarbeitet diesen Themenkomplex in einem Werk, das er 1948 fertig stellte und 1951 erschien. Seitdem erfolgte keine Neuauflage mehr – bis heute im Verlag Dieter von Reeken.

Autor: Paul Alfred Müller
Verlag: Dieter von Reeken
Umfang: 229 Seiten
ISBN: 9783940679659
Preis: 17,50 Euro

Zum Inhalt:

Drei politische Blöcke konkurrieren um die Macht auf Erden: Die Pelargonien, Geranien und Dahlien, in denen sich unverkennbar USA, Deutschland und die Sowjetunion widerspiegeln.
Durch den Machtkampf der Parteien, wird eine ganze Familie gespalten. Während also der junge Atomwissenschaftler Karl Davertshoven für die Pelargonier arbeitet, ist sein Vater Rudolf Davertshoven, bei dem sich auch dessen Enkelin Elka, also Karls Tochter, aufhält, für die Dahlier tätig.
Bei einer Auseinandersetzung Rudolf Davertshovens mit einem dahlischen Geheimdienstoffizier im Versuchslabor Mesonsk am Barkalsee aktiviert erster die von ihm entwickelte Anlage. Der dadurch entstandene Atombrand weitet sich aus und droht die Erde zu vernichten.

Bild- und Inhaltsquelle: Dieter von Reeken